Natur.

Fotografie


Fotografieren ist, 
wie schreiben mit Licht,
wie musizieren mit Farbtönen,
wie malen mit Zeit und 
sehen mit Liebe.

© Almut Adler | fotovisuelle.de

Landschaften 

Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, 
wie ein Mensch dem du gegenüber stehst.

© Christian Morgenstern

Vögel  

Zahme Vögel träumen von Freiheit, wilde Vögel fliegen.

© Unbekannt

Naturfotografie: Spiegelt eine Faszination und Liebe, in und an der Natur wieder. Farben, Formen, Gerüche, Geräusche und eine stete Veränderung machen jeden Ausflug zu einem spannenden Erlebnis. Sie lehrt Fähigkeiten, die uns im täglichen Leben begleiten sollten: Geduld, Fingerspitzengefühl, Wahrnehmung und Rücksichtnahme. Darüber hinaus ist die Natur eine unbändige Kraftquelle. Sie inspiriert und harmonisiert in dieser hektischen und Zeit diktierten Welt. Es gibt nichts Schöneres, als durch den Wald zu laufen, diese ganz spezielle Luft zu riechen und dem Gezwitscher der Vögel zu lauschen oder am Meer zu sitzen mit einem wundervollen Sonnenuntergang vor Augen. Momente die zu den wirklich erfüllenden Geschenken im Leben zählen. 

Wir nehmen uns dafür jeden Raum und Zeit um die Schönheit dieser elementaren und unverfälschten Seite des Lebens zu genießen und für uns festzuhalten. Jeder kann es erlernen - man muss nur aus dem Alltag ausbrechen, raus gehen, wahrnehmen und mit allen Sinnen genießen.

Pflanzen  

Jeder starke Baum, war einmal eine kleine Pflanze 
und jede große Tat, beginnt mit einem kleinen guten Gedanken.

© Kartini Diapari-Öngider

Insekten

Auch Vegetarier können Schmetterlinge im Bauch haben.

© Unbekannt

Je mehr das Wesen des Baumes, Vogels, Tieres in uns lebendig wird, desto mehr gewinnen wir Anteil an den lebendigen Kräften. Die höchste Liebe zu allem Lebendigen ist also ein Weg zum Leben selbst, das wie aus tausend Batterien in uns zurück fließt, nicht nur aus Baum und Vogel und Insekt, auch aus den wirbelnden Schneeflocken und Sturm und Meer. 


Prentice Mulford

Tiere

Es gibt Zeiten, in denen man die Stille der Tiere braucht,
um sich von den Menschen zu erholen.

© Sylvia Raßloff